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Das Münster wurde im Sommer 2007 wieder fertiggestellt !
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Von weitem ist das "neue" Münster zu erkennen |
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Das renovierte, "neue" Münster |
Dazu schreibt unser Pfarrer ... nicht ohne Stolz…
Der Münsterbauverein konnte in seiner Mitgliederversammlung ein sehr erfolgreiches Jahr abschließen. Nicht ohne berechtigten Stolz informierte der Vorsitzende Dr. Heinz Oberlack darüber, dass die Sanierung des Münsters endlich abgeschlossen ist. Gerade rechtzeitig zur Heiligtumsfahrt konnten alle Gerüste abgebaut werden. Außen und innen steht das Münster in einem Glanz, den die Gladbacher in letzter Zeit nicht mehr erlebt haben. Selbst alte Gemeindemitglieder erzählten mir – ich kann den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen -, so schön hätten sie das Münster noch nie gesehen.
Es passt alles: von der dezenten Farbgebung der Kapitelle bis zu den eigenwilligen Schautafeln. Mit Hilfe des Münsterbauvereins ist wieder ein Raum entstanden, in dem sich Gemeinde und Stadt wohl fühlen können. Anschließend musste gemäß der Satzung der Vorstand gewählt werden. Es war selbstverständlich, dass der bisherige Vorstand einstimmig bestätigt wurde. Dazu gehören neben dem Vorsitzenden Dr. Heinz Oberlack und seinem Stellvertreter Peter Overlack der Schatzmeister Jan Reiners und der Schriftführer Wolfgang Dreßen. Als Beisitzer wurden bestätigt: Dieter Breymann, Dr. Busso Diekamp, Dr. Wolfgang Löhr und Helmut Jansen. Für die Gemeinde ist es ein Segen, dass Dr. Oberlack mit einer bewährten Mannschaft weiter die Geschicke des Münsters in der Hand behält. Er wird sich jetzt zusammen mit dem Münsterbauverein um die Finanzierung des Wiedereinbaus der Rieger-Orgel kümmern, der für März 2008 geplant ist.
Die Gemeinde dankt Dr. Oberlack und dem gesamten Vorstand für ihren Einsatz. Ohne den Münsterbauverein hätten wir dieses glückliche Ende nicht so schnell erlebt. Dass alles in der geplanten Zeit ablief, dafür hat auch unser Architekt, Wilfried Kaufmann, kompetent gesorgt.
Auch bei ihm bedankt sich die Gemeinde, die ganze Stadt.
Ein kleines Dankeschön könnte auch eine Spende an den Münsterbauverein sein.
Albert Damblon
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